Horch 780 Cabriolet
R 1932
"Historisches Kulturgut"
Das hier gezeigte Fahrzeug ist
verkauft
Wir suchen für Sie jedoch gerne eine
Alternative
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Daten: Motor: K-Motor Hubraum: 4.944 ccm Max. Leistung:
100 PS bei 3.400 1/min. Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h |
| Im November 1899 gründete August Horch in Köln Ehrenfeld einen eigenen Betrieb, um fortan seine dem raschen Fortschritt zugeneigten Konstruktionsvorhaben ungehemmter verwirklichen zu können. |
| Aber
schon im Laufe des Jahres 1900 baute sie die ersten Horch Wagen, die bei fachlich interessierten Leuten aufmerksame Beachtung fanden. |
| Fast
gespenstisch mutet es an, daß Horch zum Pariser Salon im Herbst 1931 einen Zwölfzylinder herausbrachte. |
| Vor
allem in der Spitzenklasse solcher Fahrzeuge für einen beträchtlich niedrigeren Preis. |
| Wie rar die Zwölfer glücklicherweise geblieben waren, fiel dem einschlägig interessierten Publikum damals kaum auf, weil die äußerlich gleichen oder doch fast gleichen Wagen als Typ 500B und 780B mit dem 5 Liter Achtzylinder Motor weit zahlreicher auf die Straße kamen. |
| Für
Leute mit geringerer Sachkunde waren die Horch allesamt Zwölfzylinder. |
| Selbst
auf die kleinsten Details wurde geachtet. |
| Dieser
Wagen ist heute mehr den je bei Sammlern beliebt und mittlerweile werden solche Fahrzeuge oft auch als alternative Kapitalanlagen gekauft. |
| Wer
sich im Detail die Arbeiten anschaut kann wohl erahnen, daß sich die Kosten einer solchen Restauration weit jenseits von 500.000,- DM bewegen. |
| Und
vor allem erst damit den angebotenen Verkaufspreis richtig einordnen. |
| Die
Reserveräder sind harmonisch integriert und dienen
gleichzeitig als Aufnahme für die Rückspiegel. |
| | Dieses exklusive Sammlerstück des Modells Horch 780 R Cabriolet dürfte wohl eines der am besten restaurierten und im Detail excellentesten Fahrzeuge dieser Marke sein, die
es auf der Welt zu kaufen gibt. |
| Zunächst
befaßte sich die kleine Firma A. Horch & Cie. mit der Reparatur von Motorfahrzeugen. |
| Beeindruckt von der modernen Bauweise französischer Automobile hatte Horch, was bis dahin noch keine deutsche Firma
machte, den Motor nach vorn verlegt und die Karosserie vom Fahrgestell getrennt". |
| Man war dabei offenbar von dem Ehrgeiz beseelt, dem Großen Mercedes Typ 770 und dem Maybach Zeppelin Zwölfzylinder ein im technischen Aufwand ebenbürtiges Fahrzeug entgegen zu stellen. |
| Ein
Monstrum, welches gewiß kaum zu den krisenhaften Zeitläufen paßte. |
| Aber
der Horch 12 bereitete weder seinen Schöpfern noch seinen Besitzern viel Freude, weshalb er es auch nur auf etwa 80 Stück brachte, deren letztes im Februar 1935 das Werk verließ. |
| Das hier gezeigte Fahrzeug wurde in einigen Jahren sorgfältigster Restaurierungsarbeiten in diesen, hier gezeigten Spitzenzustand verzaubert. |
Solche
Fahrzeuge sind sowohl im Kreis der Liebhaber und Sammler als auch der Kapitalanleger "Raritäten" und vor allen dingen heute auch anerkanntes Kulturgut
"MADE IN GERMANY". |
| Viele
technische Details, wie Federung und Radaufhängung waren
schon sehr fortschrittlich konstruiert worden. |
| Nur
wenn man sich den Wagen im Original genau ansieht, kann man den unglaublich hohen Restaurations- Standard erkennen. |
| Die Motor- Entlüftungsklappen
sind einzeln zu öffnen. |
| Natürlich gibt es aussagefähige Dokumentationen und Unterlagen mit Fotos über diese Arbeiten. |
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